Newsletter August 2025

Der Newsletter zum Projekt „Mobilität-Leipzig im Wandel“

ACOD-Kongress 2025: Gemeinsam die Zukunft der Automobilbranche gestalten

Am 2. September 2025 fand im Porsche Experience Center Leipzig der 18. ACOD-Kongress statt. Über 200 Gäste aus Industrie, Politik und Wissenschaft diskutierten die aktuellen Herausforderungen und Chancen der ostdeutschen Automobilindustrie.

Im Fokus standen E-Mobilität, Batterie- und Infrastrukturentwicklung, Digitalisierung sowie Künstliche Intelligenz. Wichtige Vertreter:innen aus der Politik – darunter Colette Boos-John, Thüringer Ministerin für Wirtschaft, Landwirtschaft und Ländlichen Raum, Dr. Beate Baron, Abteilungsleiterin Industriepolitik im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, sowie Dirk Panter, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz – betonten die zentrale Bedeutung der Branche für den Wirtschaftsstandort Deutschland.

Die Branche spürt einen starken Druck von außen, aber auch Rückenwind von innen. ACOD-Geschäftsführer Jens Katzek beschrieb die Lage der Branche als „Quadratur des Kreises“. Er bezeichnete zu hohe Kosten, zu viel Bürokratie bei gleichzeitigem Zwang, neue Technologien in kürzester Zeit marktreif zu machen, als Hürden der Transformation. Er sieht aber auch Chancen, wenn Politik und Unternehmen Tempo aufnehmen.

Dass Bewegung in den Markt kommt, zeigen aktuelle Zahlen. Nach einem Einbruch 2024 ziehen die Neuzulassungen von Elektroautos in Sachsen wieder deutlich an. Porsche, BMW und Volkswagen berichteten von wachsenden Anteilen elektrischer Modelle.

Der ACOD fordert weiterhin Kaufanreize für e-Fahrzeuge: Katzek: „Kaufanreize bleiben notwendig, um den Wandel zu unterstützen.“

Die Transformation in den Unternehmen sei laut Katzek an den deutschen Standorten „bemerkenswert schnell“ umgesetzt worden. Die Technik hat sich gut und zügig weiterentwickelt. Bei der Lade-Infrastruktur und den Energiekosten ist noch viel zu tun.

Auf dem Kongress setzte die Diskussion zur Einbindung der Automobilwirtschaft in sicherheitsrelevante Technologien besondere Impulse. Daraus ergeben sich neue Chancen für Innovation, Wertschöpfung und Beschäftigung.

Ein Höhepunkt war die Werkleiterrunde der OEMs, die zeigte, wie vielfältig die Transformation in den Werken voranschreitet. Alle OEMs konnten neben den bereits erwähnten komplexen politischen wie geopolitischen Themen auch positive Signale geben. BMW Leipzig meldete zum Beispiel ein Produktionsplus von 18,3 Prozent und startete mit der flexiblen Fertigung von vier Marken und drei Antriebsarten in die Modelloffensive der „Neuen Klasse“.

Besonders wichtig waren die Start-up Pitches, die mit Innovationskraft und mutigen Ansätzen überzeugten – unter anderem von rooom.com – your virtual experience platform und der VibroCut GmbH. Als Überraschungsgast begeisterte Marco Weicholdt von der Boost Start-up Factory, welche in Kürze startet. Sein Pitch machte deutlich, dass wir nicht nur regional, sondern auch überregional zusammen agieren müssen. Deutlich wurde der Appell bei allen Pitches nach aktiver Problemlösung und engerer Zusammenarbeit mit etablierten Unternehmen, wie ihn auch BitRoad – A SpinLab Company betonte.

Als Fazit gilt: Der Umbruch ist in vollem Gange. Ob die ostdeutsche Autoindustrie dabei Tempo machen kann, hängt von politischen Rahmenbedingungen ebenso ab wie von der Innovationskraft der Unternehmen selbst.

Genau hier setzt MoLeWa an: Im Arbeitspaket „Verbesserung der Start-up-Infrastruktur“ arbeiten wir daran, bestehende Acceleratoren gezielt zu erweitern – mit Fokus auf die Transformation der Automobilindustrie und unter Einbeziehung von Erfahrungen anderer Regionen. So stärken wir das Innovations-Ökosystem und bringen Start-ups aktiv mit etablierten Unternehmen zusammen.

Ein wichtiger Baustein sind zielgerichtete Start-up Challenges, die helfen können, die Lücke an Automotive-Gründungen zu schließen. Weitere Informationen finden Sie im OnePager zur ACOD Start-up Challenge.

Deutlich wurde auch, dass Verbrenner länger Teil des Portfolios bleiben und E-Fuels sowie Range Extender als Brückenlösungen dienen können. Gleichzeitig rückt die Lokalisierung von Lieferketten stärker in den Fokus, um Kosten zu senken und Abhängigkeiten zu verringern. Herausforderungen bleiben vor allem die hohen Energiekosten und geopolitische Risiken. Entscheidend ist zudem, dass die Transformation nur mit frühzeitiger und aktiver Mitarbeitenden Bindung gelingen kann. Ergänzend bot der Kongress vielfältige Fachdialoge, Startup-Pitches und Foren zu Innovation & flexible Produktion, Antriebssysteme, Qualifizierung & Fachkräfte und Digitalisierung für und in der Automobilindustrie. Hier geht es zur Pressemitteilung

Kompetenzcluster: Praxisnahe Lösungen und Austausch im Fokus

Auf dem ACOD-Kongress präsentierten sich die ACOD-Kompetenzcluster „Flexible- & ressourceneffiziente Produktion“ und „Digitalisierung und Innovation“ mit pfiffigen, kostengünstigen und schnell umsetzbaren Lösungen, etwa durch den Einsatz frei verfügbarer Tools wie der Power Plattform MS. Anhand von Best-Practice-Beispielen wurde deutlich, welche Chancen sich aus einfachen Ansätzen ergeben und wie Unternehmen mit unterschiedlichen Herangehensweisen ihre Prozesse effizienter gestalten.

Neben den fachlichen Impulsen stand auch der praxisnahe Erfahrungsaustausch im Vordergrund. Gemeinsam mit den Teilnehmenden des Kongresses wurden Ideen diskutiert, Interessen ermittelt und Wege zur Umsetzung beleuchtet.

„Unser Ziel ist es, die Interessen der ACOD-Mitgliedsunternehmen noch besser zu erfassen, um künftig maßgeschneiderte Angebote im Rahmen der Kompetenzcluster zu entwickeln. Daher lade ich Sie herzlich ein, an unserer kurzen Umfrage teilzunehmen. Die Ergebnisse werden wir gemeinsam auswerten und für die weitere Arbeit im Cluster nutzen.“

Thomas Riediger, Sprecher des Kompetenzclusters „Flexible- & ressourceneffiziente Produktion“ und Leiter Karosseriebau K1, Porsche Leipzig GmbH

Hier geht es direkt zur Umfrage

Aus den bisherigen Gesprächen lassen sich bereits wertvolle Chancen für vertiefenden Austausch und gegenseitige Unterstützung ableiten – eine gute Basis für weitere gemeinsame Schritte im Netzwerk.

Im nächsten Newsletter berichten wir ausführlicher über die Aktivitäten und Ergebnisse des Kompetenzclusters Digitalisierung und Innovation.

Frischer Input aus Dresden: Rückblick auf das Vernetzungstreffen Ladeinfrastruktur in Sachsen

Wo sollen die Ladepunkte von morgen stehen – und wie kommen sie dorthin? Dieser Leitfrage widmete sich das Vernetzungstreffen „Ladeinfrastrukturausbau Sachsen – Flächenverteilung und Genehmigung“ am 26. August 2025 in Dresden. Eingeladen hatten die Sächsische Energieagentur (SAENA GmbH) und die Nationale Leitstelle Ladeinfrastruktur (NOW GmbH). Rund 100 Teilnehmende aus Kommunen, Netzbetreibern und Verwaltung kamen in der Sächsischen Aufbaubank (SAB) zusammen, um über Flächenvergabe, Genehmigungen und neue digitale Werkzeuge zu diskutieren.

Mit Beiträgen vertreten waren unter anderem: Dr. Stefan Illgen (SMWA), Michael Stritzke (SMILE), Martin Grismajer (SAENA), Conrad Hammer, Cathérine Jansen, Florian Werner und Valerie Einsiedel (NOW GmbH), Dr. Georg Queisner (PwC Legal AG) sowie Paula Pour (Stadt Plauen).

Die Fachvorträge zeigten: Der Ausbau der Elektromobilität schreitet voran. Sachsen zählt rund 6.000 Ladepunkte, davon 1.600 Schnellladepunkte mit durchschnittlich 59 kW. Digitale Werkzeuge wie das FlächenTOOL (mit über 50 landeseigenen Flächen) und das neue StandortTOOL sollen Kommunen helfen, Bedarfe besser zu erkennen und Planungen gezielter umzusetzen.

Obwohl nur etwa 15 Prozent aller Ladepunkte in Deutschland öffentlich zugänglich sind – der Großteil von rund 85 Prozent befindet sich im privaten Bereich, etwa an Wohnhäusern oder Arbeitsplätzen – kommt der öffentlichen Ladeinfrastruktur eine zentrale Rolle zu. Sie ist unverzichtbar für Menschen ohne eigenen Stellplatz, für das Laden unterwegs, für den urbanen Raum und für gewerbliche Nutzung. Der gezielte Ausbau öffentlich nutzbarer Ladepunkte bleibt daher ein entscheidender Baustein der Mobilitätswende.

Ein besonders anschauliches Beispiel lieferte die Stadt Plauen, die bei der Erschließung neuer Ladepunkte auf Standortbündelung in weniger attraktiven Lagen – etwa Wohngebieten – setzt. Außerdem eine vertragliche Absicherung, dass die LIS auch umgesetzt wird. Das schafft Planungs- und Investitionssicherheit.

Am Nachmittag vertieften zwei Workshop-Sessions die Themen Ausschreibung, Flächenvergabe und Genehmigung. Anhand von Fallbeispielen wurden rechtliche Hürden, Zuständigkeitsfragen und Koordinationsbedarfe diskutiert. Dabei wurde deutlich: Deutschland verfügt zwar inzwischen über ein solides Regelwerk, etwa durch das GEIG (Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz), doch viele Vorgaben greifen bislang nur bei Neubauten oder auf Bundesebene. Städte wie Leipzig bewegen sich weiterhin in einem Spannungsfeld zwischen kommunaler Gestaltungsfreiheit und wachsendem regulatorischem Druck. Umso wichtiger sind passgenaue Lösungen, rechtssichere Prozesse und eine gute Koordination aller beteiligten Stellen.

Das Treffen hat gezeigt: Sachsen setzt auf Kooperation, digitale Werkzeuge und kommunale Umsetzung. Der Weg zur Ladeinfrastruktur von morgen führt nicht über Programme allein – sondern über viele lokal getragene Entscheidungen. Der Austausch und die Vernetzung der Akteur:innen bleiben dabei der Schlüssel – denn nur wenn Fragen offen gestellt, Herausforderungen transparent benannt und Lösungsansätze gemeinsam diskutiert werden, können konkrete Fortschritte entstehen.

Mehr Infos zu den vorgestellten Tools & Rahmenbedingungen:

FlächenTOOL Sachsen – unterstützt Kommunen und Investoren mit über 50 landeseigenen Flächen für öffentlich zugängliche Ladeinfrastruktur.

Toolbox „Laden lernen“ – praxisnahes Instrument der Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur zur Standortsuche und Bedarfsanalyse.

GEIG (Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetz) – sorgt dafür, dass Neubauten und größere Renovierungen Ladepunkte oder Leitungsinfrastruktur berücksichtigen müssen.

MoLeWa auf der bezirklichen Automobilkonferenz in Chemnitz

Am 16. September 2025 lädt der IG Metall Bezirk Berlin-Brandenburg-Sachsen zu seiner Automobilkonferenz nach Chemnitz ein. Diese steht unter dem Motto „Alles neu? Antriebstechnologien, Energiefragen, Infrastruktur, Kreislaufwirtschaft und neue Wertschöpfung bspw. in den Bereichen Halbleiter und Sensorik – Transformation auf Hochtouren.“ Inhaltliche Beiträge werden unter anderem Dirk Panter (Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Klimaschutz), Prof. Dr. Jens Südekum von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und Christiane Benner (Erste Vorsitzende der IG Metall) liefern.

Freilich dürfen zu so einer Veranstaltung auch die ostdeutschen Transformationsnetzwerke nicht fehlen. MoLeWa hat die Einladung dankend angenommen und wird ein eigenes Forum bespielen. Als Aufhänger dient das Bekenntnis seitens der Bundesregierung, dass die Transformationsnetzwerke auch über 2025 hinaus gefördert werden. Vor diesem Hintergrund wird MoLeWa in seinem Forum einen Blick in die Zukunft wagen, dabei insbesondere mit Beschäftigtenvertretungen in einen Dialog treten und unter anderem folgende Fragen diskutieren: Was können – und sollen – die Netzwerke für die Beschäftigten zukünftig tun? Welche Unterstützung ist nötig, damit es auch in Zukunft innovative Produkte und sichere Arbeitsplätze in den Unternehmen gibt? Welche Werkzeuge und Instrumente können helfen, damit Beschäftigte in den Diskussionen mit ihren Arbeitgebern vorankommen? Inwieweit sollten die Netzwerke auch Einfluss auf die politischen Rahmenbedingungen nehmen?

Von den Diskussionen wird MoLeWa wertvolle Anregungen hinsichtlich der Ausrichtung seiner Weiterarbeit gewinnen.

Neue Standortstudie: Leipzig auf dem Weg zum Produktionsorientierten Technologiestandort

Wie kann sich Leipzig als resilienter und zukunftsorientierter Produktionsstandort positionieren?

Die aktuelle Standortstudie von Drees & Sommer, beauftragt durch das Amt für Wirtschaftsförderung der Stadt Leipzig, liefert hierzu spannende Antworten und klare Handlungsempfehlungen.

Im Juni-Newsletter hatten wir bereits über die Abschlussveranstaltung zur Studie informiert. Nun steht die vollständige Standortstudie im Downloadbereich auf www.molewa-leipzig.de zur Verfügung.

„Leipzig ist ein resilienter Produktionsstandort und fördert die Innovationskraft in der Automobilproduktion. Dafür werden im Bereich Speicher- und Batterietechnologien, Energieeffizienz, Digitalisierung und Kreislaufwirtschaft zukunftsweisende Kompetenzen am Standort ausgebaut und etabliert. Die Verzahnung zwischen Produktion und produktionsnaher Logistik wird weiterhin aktiv genutzt und unterstützt.“

Um auf diese Vision hinzuarbeiten, wurden vier zentrale Handlungsfelder definiert und konkrete Empfehlungen für Maßnahmen auf Basis des Analyse- und Beteiligungsprozesses herausgestellt. Die Studie betont zudem die Bedeutung der interkommunalen und regionalen Zusammenarbeit sowie den Aufbau eines dynamischen Innovationsökosystems. So soll Leipzig langfristig als zukunfts- und technologieorientierter Standort für die Automobilproduktion etabliert werden – mit optimalen infrastrukturellen und standortbezogenen Bedingungen für die Transformation.

Die Empfehlungen der Studie bilden eine wichtige Grundlage für die Planung zukünftiger Aktivitäten im Rahmen des Projekts und der MoLeWa-Netzwerkarbeit.

Wir freuen uns über einen vertiefenden Austausch zu Inhalten und Ergebnissen der Studie.

Kontaktieren Sie gern das MoLeWa-Team der Stadt Leipzig unter wirtschaft@leipzig.de

Ein starkes Signal für Kreislaufwirtschaft und Transformation in Sachsen

Vor wenigen Tagen hatten wir von MoLeWa – Mobilität Leipzig im Wandel die Gelegenheit, im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz (SMWA) in Dresden gemeinsam mit TraWeBa, dem ACOD Automotive Cluster Ostdeutschland, Circular Saxony, dem Fraunhofer IWU sowie Leadec ein neues Projekt im Bereich zirkuläre Wertschöpfung vorzustellen.

Die Resonanz war durchweg positiv: In intensiven Gesprächen entstand ein lebendiger Austausch über konkrete nächste Schritte hin zu einer nachhaltigeren Industrie. Dabei wurde deutlich, dass Transformation, Innovationskraft und Kreislaufwirtschaft in Sachsen Hand in Hand gehen können – und müssen.

Diese Begegnung unterstreicht, wie stark das gemeinsame Interesse an einer zukunftsfähigen Industrie ist. Unternehmen, Wissenschaft und Politik ziehen hier an einem Strang, um den Wandel aktiv zu gestalten und die Weichen für eine nachhaltige Wertschöpfung zu stellen.

Einladung

Einladung zur bezirklichen Automobilkonferenz Berlin-Brandenburg-Sachsen

Die Automobilindustrie im IG Metall Bezirk Berlin-Brandenburg-Sachsen 2025 – Alles neu?

Antriebstechnologien, Energiefragen, Infrastruktur, Kreislaufwirtschaft und neue Wertschöpfung bspw. in den Bereichen Halbleiter und Sensorik –Transformation auf Hochtouren.

Worum geht’s?

Die Mobilitäts- und Antriebswende läuft im IG Metall Bezirk BBS, nicht geräuschlos und konfliktfrei, aber dennoch auf Hochtouren. Wo stehen wir in Zeiten von teurer Energie, Fachkräftemangel, Ausbau- und Schließungsplänen von Unternehmen gleichermaßen, schleppendem Infrastrukturausbau, CO2-Reduktion, beginnender Kreislaufwirtschaft und der Suche nach neuen Geschäftsfeldern?

Kurzum: Wo stehen wir – und wie geht es weiter?

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns gemeinsam über die Zukunft der Automobilindustrie im Bezirk zu diskutieren: über Herausforderungen, Chancen und konkrete Handlungsbedarfe.

Hier geht es zur Einladung – dort finden Sie das vollständige Programm sowie alle Informationen zur Anmeldung.

Seien Sie dabei – wir müssen reden!

Exklusive Einladung der IHK zu Leipzig zum VIP-Rundgang auf der Hobbymesse Leipzig

Als regionaler Partner für Wirtschaft, Innovation und Ausbildung lädt die Industrie- und Handelskammer zu Leipzig Unternehmer und Unternehmerinnen exklusiv zum VIP-Rundgang auf der Hobbymesse Leipzig, Messe-Allee 1, 04356 Leipzig, am Samstag, dem 4. Oktober 2025, von 10:30 – 12:00 Uhr, ein.

Die IHK zu Leipzig engagiert sich dafür, durch praxisnahe MINT-Bildung und gezielte berufliche Orientierung einen nachhaltigen Beitrag zur Fachkräftesicherung für ihre Mitgliedsunternehmen zu leisten. Am Stand in Halle 5, E02/F03, haben Sie die Gelegenheit, die Vielfalt des gemeinsam mit unseren Partnern gestalteten MINT-Angebotes kennenzulernen und Näheres zu unseren Robotik-Kursen und Mitmach-Aktionen zu erfahren. Erleben Sie vor Ort, wie sich junge Talente für MINT-Themen begeistern lassen.

Dr. Gert Ziener, Geschäftsführer Grundsatzfragen der IHK zu Leipzig, sowie  Martin Buhl-Wagner, Geschäftsführer der Leipziger Messe GmbH, werden den VIP-Rundgang begleiten. Dies bietet Ihnen die Möglichkeit, sich mit führenden Vertretern der IHK zu Leipzig und der Leipziger Messe GmbH direkt auszutauschen.

Bitte melden Sie sich über folgenden Link https:bis zum 12.09.2025 an.

System unter Spannung: IT-Strategien für die Energieversorgung von morgen

Energieversorgung ist längst eine digitale Herausforderung – geprägt von wachsender Komplexität, regulatorischem Druck und hohen Anforderungen an Transparenz, Sicherheit und Effizienz. Beim 11. Innovationsforum treffen Expertinnen und Experten aus Energiewirtschaft und IT-Branche aufeinander, um gemeinsam zu diskutieren, wie digitale Lösungen die Versorgung von morgen sichern können.

Drei Themen stehen im Mittelpunkt:

🔸Datengetriebene Energiesysteme – Wie Datenplattformen, Schnittstellen und Echtzeitinformationen neue Handlungsspielräume schaffen

🔸IT-Sicherheit und Resilienz – Warum Cybersecurity und regulatorische Anforderungen zum Fundament kritischer Infrastrukturen gehören

🔸Künstliche Intelligenz und Automatisierung – Welche Rolle intelligente Technologien bei Prognosen, Netzsteuerung und Optimierung spielen

Das Forum bietet Raum für fachliche Impulse, Austausch zwischen Branchen und Perspektiven – und neue Ansätze für eine sichere, flexible und zukunftsfähige Energie-IT. Ihr habt ein Thema, das Euch umtreibt? Dann pitcht es gerne und findet Kolleginnen und Kollegen, die mit Euch aus unterschiedlichen Blickwinkeln auf Eure Frage oder Eure Idee schauen.

Wann: Dienstag, 16. September 2025, 12:30 – 17:00 Uhr

Wo: envia TEL GmbH | Friedrich-Ebert-Straße 26 | 04416 Markkleeberg

Hier geht es zur Anmeldung!

SAVE-THE-DATE: ZEFAS kompakt – die Webinarreihe zur Fachkräftesicherung mit Praxiswissen für Unternehmen – ab September jeden dritten Mittwoch im Monat

Wie gewinnen, binden und erhalten kleine und mittlere Unternehmen Fachkräfte? Antworten liefert ZEFAS kompakt, die neue kostenfreie Webinarreihe zur Fachkräftesicherung – mit konkreten Tipps, praxisnahen Einblicken und hilfreichen Kontakten.

Start: 17. September 2025 | 10:00 – 11:00 Uhr

Zum Auftakt stellen die ESF Plus Fachkräftesicherungslotsen ihr Unterstützungsangebot für sächsische Unternehmen vor.

Weitere Themen der Reihe:

• Ausbildung gestalten

• Barrierefreie Arbeitsstätten

• Internationale Fachkräfte begleiten & integrieren

• Gesundes Arbeiten in allen Lebensphasen

• Teilqualifizierung und mehr

📌 Immer am dritten Mittwoch im Monat – online & kostenfrei.

👉 Jetzt anmelden und mit Praxiswissen aktiv Fachkräftesicherung gestalten:

Hier geht’s zur Anmeldung

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