𝗪𝗶𝗿 𝘀𝘂𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗩𝗲𝗿𝘀𝘁𝗮̈𝗿𝗸𝘂𝗻𝗴 𝗶𝗻 𝗟𝗲𝗶𝗽𝘇𝗶𝗴...
Newsletter Juli 2025

Wasserstoff bewegt: MoLeWa beim Schaufenster-Workshop im BMW Group Werk Leipzig
Schaufenster-Workshop Wasserstofftechnologien am 10. Juli 2025 im BMW Group Werk Leipzig: Praxisnah wurde vermittelt, wie Wasserstoff als Schlüsseltechnologie zur klimafreundlichen Transformation der Fahrzeugindustrie beitragen kann. Jerome Billhardt; Projektleiter MoLeWa; war vor Ort, um aktuelle Entwicklungen auf Werksebene kennenzulernen und neue Impulse für die strategische Entwicklung des Projektes MoLeWa mitzunehmen.
Ein herzlicher Dank gilt den Organisator:innen und Einladenden – insbesondere Dr. Stefan Fenchel (BMW Group) für die Standortvorstellung und Einordnung der Wasserstoffstrategie sowie Michelle Vinke (HZwo e.V.) für die thematische Einführung in die Wasserstoffprojekte des Vereins und die Rolle von cH₂ance als Netzwerkplattform.
Das BMW Group Werk Leipzig präsentierte sich als konzerninterner Leuchtturm: Mit einer eigenen Elektrolyseanlage wird grüner Wasserstoff für interne Logistikprozesse bereitgestellt. Ergänzt wird dies durch ein Pilotprojekt zum Einsatz wasserstoffbetriebener Lkw, das gemeinsam mit Quantron und Framo umgesetzt wird.
Ein besonderes Highlight war die live Demonstration der Betankung eines Intralogistikfahrzeugs mit Wasserstoff im laufenden Werkstakt. Diese wurde begleitet von der Präsentation einer durchgängigen Serienlösung mit automatisiertem Tankroboter, vorgestellt von Kay Emmrich (BMW Group) – ein eindrucksvolles Beispiel für die technologische Reife und Umsetzbarkeit von H₂-Anwendungen in der industriellen Praxis.
Für das Projekt MoLeWa ergeben sich daraus vielfältige Anknüpfungspunkte: von der Qualifizierung regionaler Fachkräfte über neue Logistikkonzepte bis hin zur Entwicklung innovativer Geschäftsmodelle im Mittelstand. Zudem wird analysiert, in welchen Bereichen MoLeWa gezielt Impulse setzen oder unterstützend zur Seite stehen kann – etwa beim Ausbau einer zukunftsfähigen Energie- und Ladeinfrastruktur.
Der Workshop machte deutlich, wie stark industrielle Anwendung, technologische Innovation und regionale Entwicklung miteinander verzahnt sind – ein Ansatz, den MoLeWa gezielt verfolgt.

Industriearbeit im Umbruch – wie Transformation gestaltet werden kann
Der Druck auf den Industriestandort Deutschland wächst. Und damit die Notwendigkeit, bisherige Geschäftsmodelle zu hinterfragen und darüber nachzudenken, wie die Industrie auch in Zukunft international wettbewerbsfähig bleiben kann.
Diese Mega-Themen auf die ostdeutsche Automobil- und Zuliefererindustrie herunterzubrechen hatte sich eine Konferenz unseres Partnernetzwerks „RetraNetz Berlin-Brandenburg“ am 15. Juli im Haus der IG Metall in Berlin zur Aufgabe gemacht.
Im Mittelpunkt der Debatten standen dabei insbesondere die Fragen, wie Beschäftigte fit gemacht werden können für zukünftige Aufgaben. In drei Workshops wurde u.a. die Einführung von KI-Systemen in Unternehmen diskutiert und die Frage, wie solche tiefgreifenden technischen Neuerungen gemeinsam mit den Beschäftigten eingeführt werden können. Denn klar ist: die Akzeptanz für neue Technologien steigt enorm, wenn die Mitarbeitenden sich nicht nur mitgenommen und informiert fühlen, sondern auch aktiv beteiligt werden.
Zwei weitere Workshops stellten das Thema Qualifizierung in den Mittelpunkt. Auf der einen Seite wurde anhand von Batterietechnologien konkret besprochen, welche Qualifizierungen es braucht, um auch in Zukunft innovative Produkte herstellen zu können. Im dritten Workshop wurde das vom Gewerkschaftsteam des RetraNetz-BB gemeinsam mit MoLeWa entwickelte Tool des „Qualifizierungs-Checks“ vorgestellt. Bei diesem Instrument geht es darum, bereits vorhandene Kompetenzen in den Unternehmen zu identifizieren, neue Potentiale zu heben und konkrete Schritte für eine zukunftsfähige Weiterbildungskultur in den Unternehmen zu entwickeln.
Eingerahmt wurde die Veranstaltung durch eine Keynote von Julia Metz, Direktorin des Think-Tanks Agora Industrie. Sie machte deutlich, dass Klimaschutz und wirtschaftlicher Erfolg zusammengehören. Klimaschutz und folglich Bemühungen zur Dekarbonisierung sollten als zentrale Impulsgeber für Innovation in der Industrie gesehen werden. Gleichzeitig müsse die soziale Dimension beim Klimaschutz berücksichtigt werden. Konkret bedeutet dies, auch die Sicherung von Arbeitsplätzen sowie staatliche Förderung für die Dekarbonisierung von Industrie nicht aus den Augen zu verlieren, wie der IG-Metall Struktursekretär Christoph Hahn in der Diskussion hervorhob.

Jahreskonferenz der Europäischen Metropolregion Mitteldeutschland am 24.06.2025 in Zwickau
Jahreskonferenz der Europäischen Metropolregion Mitteldeutschland am 24.06.2025 in Zwickau
Foto Tom Schulze
tel. 0049-172-7997706
mail post@tom-schulze.com
web www.tom-schulze.com
MoLeWa auf der Jahreskonferenz der Europäischen Metropolregion Mitteldeutschland
„Kohleausstieg, automobile Zukunft und grüne Chemie: Wo stehen wir beim Strukturwandel in Mitteldeutschland?“ Dieser Frage widmete sich die Jahreskonferenz der Europäischen Metropolregion Mitteldeutschland, die am 24. Juni im geschichtsträchtigen August Horch Museum in Zwickau stattfand. Etwa 120 Gäste diskutierten sowohl die Herausforderungen als auch die Chancen, die mit der Transformation der drei Branchen verbunden sind.
Aus MoLeWa-Sicht besonders relevant war dabei die Austauschrunde zur aktuellen Lage der mitteldeutschen Automotive-Branche, an der Dr. Jens Katzek (ACOD GmbH), Andreas Wächtler (AMZ Sachsen), Danny Auerswald (Volkswagen Sachsen) und Enrico Böhme (Magna Exteriors Meerane) teilnahmen. Einigkeit herrschte über die Notwendigkeit zur Verbesserung der wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen, wozu bspw. die Senkung der Energiekosten, Bürokratieabbau und ein Ende des politischen Schlingerkurses gehörten. Zusätzlich brauche es Anstrengungen, um die Akzeptanz für die E-Mobilität zu steigern, allen voran durch den Ausbau der Ladeinfrastruktur.
Gerade in Ostdeutschland und speziell in Sachsen hängen einige Regionen und das Schicksal vieler Menschen von der Automobilproduktion ab. Um gesellschaftlichen Verwerfungen entgegenzuwirken, braucht es klarer Perspektiven. Wenngleich die Stimmung in der Branche aktuell getrübt ist, bestehen dennoch vielversprechende Ansatzpunkte, wie sich die ostdeutsche Automobilindustrie in den kommenden Jahren neu aufstellen und profilieren kann. Synergiepotenziale gibt es u. a. mit der Chemiebranche im Bereich Kreislaufwirtschaft und nachhaltiger Materialien. Hierzu haben sich – das hat die Jahreskonferenz deutlich gezeigt – in und um Leipzig spannende Initiativen in Stellung gebracht. Eine wichtige Aufgabe lautet, solche aufstrebenden Initiativen zukünftig stärker ins regionale Automotive-Ökosystem einzubinden und dort ihren unkonventionellen Ideen Raum zur Entfaltung zu geben.

Zeit für das Wesentliche: Digitale Lösungen für mehr Effizienz in der Betriebsratsarbeit
Im zeitaufwändigen Tagesgeschäft der Betriebsratsarbeit rücken strategische Zukunftsthemen wie die Digitalisierung der Arbeit oder eine vorausschauende Personalpolitik häufig in den Hintergrund. Um dieser Herausforderung zu begegnen, das operative Geschäft effizienter zu gestalten und die digitalen Kompetenzen von Interessenvertretungen zu stärken, trafen sich auf Einladung des Netzwerks Arbeit und Innovation über 25 Betriebsrätinnen und Betriebsräte.
Nach einer gemeinsamen Sammlung nützlicher Tools und einleitenden Impulsen mit Erfahrungsberichten wurden drei digitale Werkzeuge in parallelen Workshops detailliert vorgestellt. Präsentiert wurden unter anderem BRbase für das digitale Management von Betriebsratssitzungen sowie ChatGPT als KI-gestützter Sparringspartner für zahlreiche Aufgaben. Mit PYTHIA demonstrierte das MoLeWa-Team ein Analyse- und Planungstool, mit dem sich auf Basis von Belegschaftsdaten Impulse für die strategische Personalplanung setzen lassen. Ein besonderer Fokus lag dabei auf der praktischen Anwendbarkeit: In der PYTHIA-Session erprobten die Teilnehmenden das Tool direkt und führten an einem Praxisbeispiel in kürzester Zeit eine vollständige Auswertung durch.
Die Veranstaltung verdeutlichte die große Offenheit der Betriebsräte für digitale Hilfsmittel und zeigte konkret auf, wie deren gezielter Einsatz Ressourcen für das Wesentliche freisetzen kann: die aktive Mitgestaltung der Arbeitswelt von morgen. Weitere Infos zu PYTHIA gibt es hier.

Sicherheit trifft Transformation – Rückblick auf das DGUV-Fachgespräch „Lithium-Ionen-Akkus & eMobility“
Vom 15. bis 17. Juli 2025 fand im DGUV Congresszentrum Dresden eines der wichtigsten Fachgespräche zum sicheren Umgang mit Lithium-Ionen-Akkus und Elektromobilität statt. Fachleute aus Industrie, Forschung, Verwaltung und Arbeitsschutz kamen zusammen, um aktuelle Herausforderungen, Lösungsansätze und Zukunftsvisionen zu diskutieren. Mit dabei: die drei Initiativen TraWeBa, MoLeWa und BatterieMD, die sich mit einem gemeinsamen Projektstand präsentierten.
Die Veranstaltung überzeugte durch eine Vielzahl fachlich hochwertiger Vorträge. Besonders eindrucksvoll waren die Praxisberichte der Feuerwehren aus Berlin und Karlstein: Sie zeigten, dass trotz großer Herausforderungen im Einsatz, insbesondere bei Bränden mit Hochvoltbatterien, ein klares Bekenntnis zur Elektromobilität besteht. Diese Haltung ist ermutigend und unterstreicht den Handlungsbedarf bei Schulung, Ausrüstung und Standardisierung.
Ein weiterer Höhepunkt war der Beitrag zur Magnetfeldexposition in der Elektromobilität, der mit einem klaren Fazit aufwartete: Für Nutzer:innen von E-Fahrzeugen bestehen keine gesundheitlichen Risiken. Auch die Optimierung des Notfallmanagements sowie die Ableitung konkreter Anforderungen aus Gefährdungsbeurteilungen lieferten wichtige Impulse für Unternehmen. Der All Electric Society Park wurde als visionäres Modell einer intelligent gekoppelten Energiewelt vorgestellt und regte zur Diskussion über sektorübergreifende Lösungen an.
Viel Aufmerksamkeit zog auch das Batterieschnittmodell und das Dienstleistungsangebot der Leadec auf sich. Die anschauliche Präsentation verdeutlichte praxisnah, wie Demontage, Reparatur, Zerlegung und Wiederaufbereitung von Hochvoltbatterien im industriellen Umfeld sicher umgesetzt werden können. Die Leistungen der Leadec rund um Second-Life-Strategien und Recycling zeigen, wie professionell Kreislaufwirtschaft in der Realität funktionieren kann.
Neben den Fachvorträgen bot das Fachgespräch zahlreiche Gelegenheiten zum Netzwerken. Besonders spannend war der direkte Austausch mit den Technischen Aufsichtspersonen der Berufsgenossenschaften. Ihre Berichte aus der Praxis zeigten nicht nur alltägliche Herausforderungen beim Einsatz von Akkus in Unternehmen auf, sondern auch, dass es weiterhin gemeinsame Anstrengungen braucht, um Sicherheit, Wissenstransfer und Akzeptanz nachhaltig zu stärken.
Die Projekte TraWeBa, MoLeWa und BatterieMD stehen genau für diesen gemeinsamen Ansatz.
Das DGUV-Fachgespräch hat gezeigt: Sicherheit und Transformation gehören untrennbar zusammen. Ein herzliches Dankeschön gilt der DGUV für die professionelle Plattform und allen Teilnehmenden für den offenen, fachlich tiefgehenden und zukunftsgerichteten Austausch.
Einladung

ACOD Jahreskongress am 2. September 2025 im Porsche Experience Center Leipzig
Am 2. September 2025 lädt der Automotive Cluster Ostdeutschland (ACOD) zum Jahreskongress in das Porsche Experience Center Leipzig ein. Die Veranstaltung gilt als zentraler Branchentreff der ostdeutschen Automobil- und Zulieferindustrie.
Der Kongress bringt Entscheiderinnen und Entscheider aus Wirtschaft und Wissenschaft zusammen – von Management über Produktentwicklung bis hin zu Einkauf und Technologie. Neben dem persönlichen Austausch bietet das Format einen gezielten Blick in die Zukunft: Neue Technologien, Marktentwicklungen und künftige Anforderungen werden vorgestellt, diskutiert und eingeordnet.
Freuen Sie sich auf einen Tag im Zeichen von Innovation, strategischem Dialog und branchenübergreifendem Networking.
Hier können Sie bereits Ihr Ticket sichern!
Informationen zum Programm

Neuer Anstrich für alte Zettel: Handwerk digital statt durcheinander
Urlaubsplanung per Whiteboard, Zettel oder Zuruf? Geht auch anders! Beim 16. Meet & Learn zeigt Björn Seidel von unserem Mitglied e-dox AG gemeinsam mit Daniel Arnold von den Malerwerkstätten , wie ein Malerbetrieb mit digitaler Planung nicht nur Zeit spart, sondern echten Mehrwert für Mitarbeitende schafft. Statt Zettelwirtschaft: Struktur, Überblick und weniger Abstimmungsstress – dank eines innovativen Change Prozesses hin zu einer smart eingesetzten Softwarelösung. Eine Erfolgsgeschichte aus dem Handwerk, die zeigt: Digitalisierung wirkt auch da, wo man sie nicht sofort erwartet.
Wann: Dienstag, 19. August 2025, 18:00 – 19:30 Uhr
Wo: Cluster IT Mitteldeutschland | EG | Schillerstraße 5 | 04109 Leipzig
Hier geht es zur Anmeldung!

Einladung zur bezirklichen Automobilkonferenz Berlin-Brandenburg-Sachsen
Die Automobilindustrie im IG Metall Bezirk Berlin-Brandenburg-Sachsen 2025 – Alles neu?
Antriebstechnologien, Energiefragen, Infrastruktur, Kreislaufwirtschaft und neue Wertschöpfung bspw. in den Bereichen Halbleiter und Sensorik –Transformation auf Hochtouren.
Worum geht’s?
Die Mobilitäts- und Antriebswende läuft im IG Metall Bezirk BBS, nicht geräuschlos und konfliktfrei, aber dennoch auf Hochtouren. Wo stehen wir in Zeiten von teurer Energie, Fachkräftemangel, Ausbau- und Schließungsplänen von Unternehmen gleichermaßen, schleppendem Infrastrukturausbau, CO2-Reduktion, beginnender Kreislaufwirtschaft und der Suche nach neuen Geschäftsfeldern?
Kurzum: Wo stehen wir – und wie geht es weiter?
Wir laden Sie herzlich ein, mit uns gemeinsam über die Zukunft der Automobilindustrie im Bezirk zu diskutieren: über Herausforderungen, Chancen und konkrete Handlungsbedarfe.
Hier geht es zur Einladung – dort finden Sie das vollständige Programm sowie alle Informationen zur Anmeldung.
Seien Sie dabei – wir müssen reden!

System unter Spannung: IT-Strategien für die Energieversorgung von morgen
Energieversorgung ist längst eine digitale Herausforderung – geprägt von wachsender Komplexität, regulatorischem Druck und hohen Anforderungen an Transparenz, Sicherheit und Effizienz. Beim 11. Innovationsforum treffen Expertinnen und Experten aus Energiewirtschaft und IT-Branche aufeinander, um gemeinsam zu diskutieren, wie digitale Lösungen die Versorgung von morgen sichern können.
Drei Themen stehen im Mittelpunkt:
🔸Datengetriebene Energiesysteme – Wie Datenplattformen, Schnittstellen und Echtzeitinformationen neue Handlungsspielräume schaffen
🔸IT-Sicherheit und Resilienz – Warum Cybersecurity und regulatorische Anforderungen zum Fundament kritischer Infrastrukturen gehören
🔸Künstliche Intelligenz und Automatisierung – Welche Rolle intelligente Technologien bei Prognosen, Netzsteuerung und Optimierung spielen
Das Forum bietet Raum für fachliche Impulse, Austausch zwischen Branchen und Perspektiven – und neue Ansätze für eine sichere, flexible und zukunftsfähige Energie-IT. Ihr habt ein Thema, das Euch umtreibt? Dann pitcht es gerne und findet Kolleginnen und Kollegen, die mit Euch aus unterschiedlichen Blickwinkeln auf Eure Frage oder Eure Idee schauen.
Wann: Dienstag, 16. September 2025, 12:30 – 17:00 Uhr
Wo: envia TEL GmbH | Friedrich-Ebert-Straße 26 | 04416 Markkleeberg
Hier geht es zur Anmeldung!

SAVE-THE-DATE: ZEFAS kompakt – die Webinarreihe zur Fachkräftesicherung mit Praxiswissen für Unternehmen – ab September jeden dritten Mittwoch im Monat
Wie gewinnen, binden und erhalten kleine und mittlere Unternehmen Fachkräfte? Antworten liefert ZEFAS kompakt, die neue kostenfreie Webinarreihe zur Fachkräftesicherung – mit konkreten Tipps, praxisnahen Einblicken und hilfreichen Kontakten.
Start: 17. September 2025 | 10:00 – 11:00 Uhr
Zum Auftakt stellen die ESF Plus Fachkräftesicherungslotsen ihr Unterstützungsangebot für sächsische Unternehmen vor.
Weitere Themen der Reihe:
• Ausbildung gestalten
• Barrierefreie Arbeitsstätten
• Internationale Fachkräfte begleiten & integrieren
• Gesundes Arbeiten in allen Lebensphasen
• Teilqualifizierung und mehr
📌 Immer am dritten Mittwoch im Monat – online & kostenfrei.
👉 Jetzt anmelden und mit Praxiswissen aktiv Fachkräftesicherung gestalten:
Hier geht’s zur Anmeldung


