Newsletter Mai 2026

Der Newsletter zum Projekt „Mobilität-Leipzig im Wandel“

Resilient wirtschaften: Warum ESG für Unternehmen zum Wettbewerbsvorteil wird

Steigende Energiepreise, unsichere Lieferketten und wachsender regulatorischer Druck: Viele Unternehmen stehen aktuell vor der Frage, wie sie wirtschaftlich stabil und gleichzeitig zukunftsfähig bleiben können. Genau darum ging es bei der Veranstaltung „Resilient wirtschaften in unsicheren Zeiten“ des Impact Hub Leipzig und Unternehmerverband Sachsen e. V.

Im Mittelpunkt stand eine zentrale Erkenntnis: Nachhaltigkeit und ESG sind längst mehr als reine Berichtspflichten. Richtig genutzt können sie Unternehmen dabei unterstützen, Risiken frühzeitig zu erkennen, Finanzierungsmöglichkeiten zu verbessern, Fachkräfte zu gewinnen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.

Besonders praxisnah zeigten dies die Impulse von Linda Hüttner (GUNTER HÜTTNER + Co. GmbH) und Dr. Markus Michael (Texulting GmbH). An konkreten Beispielen wurde deutlich, wie Unternehmen Nachhaltigkeitsdaten nutzen können, um Transparenz zu schaffen und gleichzeitig strategische Entscheidungen besser abzusichern.

Genau hier setzt auch das MoLeWa Projekt an. Gemeinsam mit Unternehmen entwickeln wir praxisnahe Ansätze, um Nachhaltigkeit nicht als Belastung, sondern als strategische Chance zu verstehen. Ziel ist es, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen bei der Transformation zu unterstützen und konkrete Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

Unser Fazit: Unternehmen brauchen aktuell weniger Theorie und mehr Orientierung, Austausch und praxisnahe Lösungen. Genau dafür sind Formate wie diese wichtig.

Bei Fragen zum Thema ESG können Sie sich gern direkt an Philipp Teitge (philipp.teitge@acod.de) oder Benjamin Böber (benjamin.boeber@acod.de) wenden.

Mehr Ladepunkte, weniger Hürden: Der Weg zur Ladeinfrastruktur im Mehrfamilienhaus

Die Elektromobilität wächst rasant und mit ihr die Herausforderung, Ladeinfrastruktur im Wohnumfeld wirtschaftlich und zukunftssicher auszubauen. Genau darüber wurde beim 3. Businessdialog Ladeinfrastruktur am 06. Mai 2026 im R42 Leipzig diskutiert.

Gemeinsam mit Wohnungsgenossenschaften, Immobilienunternehmen, Energieexperten sowie Vertretungen aus Wirtschaft und Verwaltung standen konkrete Lösungen für Mehrparteienhäuser und Tiefgaragen im Mittelpunkt. Diskutiert wurden intelligente Lastmanagementsysteme, skalierbare Infrastrukturkonzepte und aktuelle Fördermöglichkeiten.

Sebastian Hennig von der Sächsischen Energieagentur SAENA stellte aktuelle Förderprogramme sowie den „Mobilitätskompass Sachsen“ vor – ein digitales Werkzeug zur Planung und Kostenabschätzung von Ladeinfrastrukturprojekten. Besonders relevant für Wohnungsunternehmen und Eigentümer:innen: Förderfähig sind unter anderem Vorverkabelungen, Lastmanagementsysteme und Ladepunkte in Bestandsgebäuden.

Informationen zu Fördermöglichkeiten:

https://laden-im-mehrparteienhaus.de

Planung & Kostenabschätzung mit dem Mobilitätskompass Sachsen:

https://www.mobilitätskompass.de

Praxiswissen und Beratungsangebote rund um Elektromobilität:

https://www.effiziente-mobilitaet-sachsen.de

Praxisnahe Einblicke aus Leipzig brachte Oliver Löffler von den Stadtwerken Leipzig ein. Er zeigte, welche Herausforderungen bei bestehenden Wohnobjekten und Netzanschlüssen bestehen und warum frühzeitige Planung entscheidend ist.

Besonders deutlich wurde im Austausch: Die Offenheit gegenüber Elektromobilität ist groß. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Wohnungswirtschaft, Energieversorger und Kommunen, tragfähige Lösungen gemeinsam umzusetzen. Denn bereits heute verfügt Leipzig über rund 1.250 öffentliche Ladepunkte bis 2031 werden über 75.000 E-Fahrzeuge in Leipzig erwartet.

Umso wichtiger sind Austausch, Vernetzung und praxisnahe Lösungen, um die Mobilitätswende im Wohnumfeld erfolgreich voranzubringen.

Ansprechpartner:

Fördermöglichkeiten & Elektromobilität Sachsen: Sebastian Hennig | Sächsische Energieagentur SAENA | 📧 sebastian.hennig@saena.de

Praxislösungen & Ladeinfrastruktur in Bestandsobjekten: Oliver Löffler | Stadtwerke Leipzig | 📧 oliver.loeffler@L.de

Ladeinfrastruktur & Wirtschaftsförderung Leipzig: Jan Becker | Amt für Wirtschaftsförderung Leipzig | 📧 jan.becker@leipzig.de

MoLeWa-Team stellt Beratungsangebote bei der Aktivenkonferenz der IG Metall Leipzig vor

Am 8. und 9. Mai 2026 trafen sich knapp 40 Kolleginnen und Kollegen aus der Metall  und Elektroindustrie sowie der Kontraktlogistik zur 2. Vertrauensleute  und Aktivenkonferenz der IG Metall Leipzig im Globana Airport Hotel, Schkeuditz. Auf dem Programm standen inhaltlich vielseitige Workshops – etwa zu Beteiligungsformaten für die anstehende Tarifrunde der Metall  und Elektroindustrie und zu Strategien für schwierige Ansprachesituationen.

Besonders wertvoll war der betriebsübergreifende Austausch: In gemeinsamen Workshops mit dem Verein zur Bewahrung der Demokratie (VBD) und dem Transformationsnetzwerk MoLeWa wurden konkrete, praxisorientierte Handlungsansätze für die Herausforderungen der Arbeitswelt von morgen erarbeitet.

Das Team von MoLeWa ist vor allem für die Beschäftigten aus der Automobilindustrie eine große Hilfe bei Fragen der Transformation und wie diese mitbestimmt erfolgreich gestaltet werden kann. Als konkrete Beratungsangebote wurden insbesondere der Zukunfts-Check sowie PYTHIA, ein Werkzeug zur strategischen Personalplanung, vorgestellt. Die beiden Tools helfen Beschäftigtenvertretungen, sich einen Überblick über die strategischen Herausforderungen des eigenen Unternehmens zu erarbeiten und betriebliche Maßnahmen systematisch zu bewerten. Zudem können Betriebsräte und Vertrauensleute – mit der Unterstützung von MoLeWa – auf Augenhöhe mit den Geschäftsleitungen und Personalabteilungen wichtige Fragen der Transformation besprechen und eigene Ideen einbringen.

Entsprechend positiv war das Feedback der Teilnehmenden. Durch deren aktive Mitarbeit wurde die Konferenz zu einem vollen Erfolg – eine Fortsetzung im nächsten Jahr ist bereits in Planung.

TraWeBa-Kongress 2026: Vernetzung als Erfolgsfaktor für die Batterieindustrie

Am 4. und 5. Mai 2026 brachte der TraWeBa-Kongress in Berlin Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Industrieakteure aus ganz Deutschland zusammen, um die Zukunft der europäischen Batterie-Wertschöpfungskette zu diskutieren. Im Mittelpunkt standen dabei vor allem Kooperation, Wissenstransfer und die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Europa.

Bereits am Vortag boten Side-Events wie die BAM-Bustour zum Testgelände Technische Sicherheit (TTS) sowie das „Battery Investors Event“ wertvolle Möglichkeiten zur Vernetzung. Besonders das Investors Event zeigte, welchen konkreten Mehrwert intelligente Matching-Formate für Unternehmen schaffen können: Start-ups, Industrieunternehmen und Investoren wurden gezielt zusammengebracht, um neue Kooperationen, Geschäftsmöglichkeiten und Innovationspartnerschaften anzustoßen.

Auch am eigentlichen Kongresstag in der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) stand die intelligente Vernetzung im Fokus. Vorgestellt wurde unter anderem ein KI-gestütztes Matchmaking-Tool, das Unternehmen entlang der gesamten Batteriewertschöpfungskette datenbasiert zusammenführen soll. Ziel ist es, schneller passende Partner, Kompetenzen und Lösungsansätze zu identifizieren und so Innovationsprozesse effizienter zu gestalten.

In Vorträgen und Diskussionen wurde deutlich, dass die Batterieindustrie eine zentrale Schlüsselbranche für Elektromobilität, Energiespeicherung und industrielle Transformation ist. Gleichzeitig betonten die Referierenden, dass Europa seine Kompetenzen entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Rohstoffen über Produktion bis Recycling weiter stärken muss. Besonders hervorgehoben wurde dabei auch die Bedeutung funktionierender Netzwerke für mittelständische Unternehmen und Zulieferer, um Wissen schneller zu teilen, neue Märkte zu erschließen und international wettbewerbsfähig zu bleiben.

Positive Impulse gab es zudem beim Thema Rohstoffversorgung: Das vorgestellte Lithium-Projekt in Sachsen könnte künftig einen wichtigen Beitrag zur europäischen Versorgungssicherheit leisten und die Produktion von Batterien unabhängiger machen.

Der TraWeBa-Kongress machte deutlich, dass Innovation künftig nicht allein durch einzelne Unternehmen entsteht, sondern vor allem durch starke Netzwerke, Mut zur Zusammenarbeit und schnellen Wissenstransfer. Gerade für die Industrie- und Automobilstandorte in Sachsen vermittelte die Veranstaltung damit einen positiven und zukunftsorientierten Ausblick.

Hier geht es zur Pressemitteilung vom TraWeBa-Kongress

Wie Europa neue industrielle Skalierung schaffen kann

Europa steht an einem entscheidenden Punkt der industriellen Transformation. Neue Technologien und geopolitische Entwicklungen verändern ganze Märkte und schaffen gleichzeitig neue Chancen für Industrieunternehmen, Zulieferer und den Mittelstand. Besonders sichtbar wird das aktuell im Bereich der Drohnenproduktion. Die Ukraine produziert allein in diesem Jahr rund acht Millionen Drohnen und zeigt damit eindrucksvoll, wie wichtig industrielle Skalierung geworden ist. Der entscheidende Faktor liegt dabei nicht mehr nur in der Entwicklung neuer Technologien, sondern vor allem in der Fähigkeit, diese effizient und in großen Stückzahlen zu produzieren.

Genau hier verfügt Europa über enorme Stärken. Insbesondere die Automotive Industrie bringt Kompetenzen mit, die für neue industrielle Wertschöpfungsketten entscheidend sind: effiziente Serienfertigung, hohe Qualitätsstandards, automatisierte Prozesse und belastbare Lieferketten. Fähigkeiten, die über Jahrzehnte aufgebaut wurden und nun auch in neuen Industriebereichen eine zentrale Rolle spielen können.

Beim Austausch mit dem European Defense Tech HubMarienpark BerlinAutomotive Thüringen e.V. sowie zahlreichen Industrievertreter:innen wurde deutlich, dass die zentrale Herausforderung vor allem in der Vernetzung liegt. Unternehmen, Start-ups, Forschungseinrichtungen und industrielle Kompetenzen müssen stärker zusammengeführt werden, um den Schritt von Innovation und Prototypenbau hin zur industriellen Serienfertigung schneller zu schaffen.

Gerade für Unternehmen aus der Automotive Industrie und den industriellen Zulieferbranchen entstehen dadurch neue Chancen. Viele mittelständische Unternehmen verfügen bereits heute über Kompetenzen, die sich direkt auf neue Märkte übertragen lassen, beispielsweise in den Bereichen Elektronik, Sensorik, Batteriesysteme, Leichtbau oder Automatisierung. Drohnenprodukte werden zwar nicht die Stückzahlen klassischer Automotive Produkte erreichen, entwickeln sich jedoch zu einem bedeutenden zusätzlichen Wachstumsmarkt und einer strategisch wichtigen Industrie für Europa.

Europa hat bereits bewiesen, dass höchste Qualität und industrielle Skalierung erfolgreich miteinander verbunden werden können. Jetzt gilt es, diese Stärke gezielt auf neue Zukunftsmärkte zu übertragen und neue industrielle Potenziale für Europa und den Mittelstand zu erschließen.

Einladung

Einladung zum 5.Netzwerkforum MoLeWa

Die Transformation der Automobilbranche ist in vollem Gange – und mit ihr entstehen neue Chancen für Innovation, Diversifikation und Wachstum.

Wie können Unternehmen diese Chancen gezielt nutzen? Welche neuen Geschäftsfelder sind vielversprechend? Und wie gelingt es, Innovationen nachhaltig in bestehende Strukturen zu integrieren?

Diesen Fragen widmet sich das 5. Netzwerkforum MoLeWa.

Freuen Sie sich auf praxisnahe Impulse aus Industrie, Wissenschaft und Startup-Umfeld, spannende Diskussionen sowie konkrete Beispiele, wie Unternehmen den Wandel aktiv gestalten. Im Mittelpunkt stehen neue Geschäftsmodelle, die Zusammenarbeit entlang der Wertschöpfungskette und die gemeinsame Entwicklung zukunftsfähiger Lösungen.

Nutzen Sie die Gelegenheit zum Austausch mit Expertinnen und Experten der Branche und knüpfen Sie wertvolle Kontakte.

Datum / Uhrzeit:  16. Juni 2026 | 13:00 – 19:30 Uhr 

Ort: Mediencampus Vila Ida | Poetenweg 28 | 04155 Leipzig

Zur Anmeldung: Ticketbuchung

Zur Agenda: Programm öffnen

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Bei Fragen kommen Sie gern auf uns zu –

Daniela Finster (daniela.finster@acod.de) und Lisa Molkenthin (lisa.molkenthin@acod.de)

Save the Date: ACOD-Kongress am 2. September 2026 in Dresden

Bitte merken Sie sich schon jetzt den Termin für den ACOD-Kongress 2026 vor: Am 2. September 2026 findet die Veranstaltung in der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen in Dresden statt. Freuen Sie sich auf einen inspirierenden Kongress mit spannenden Impulsen zu aktuellen Entwicklungen und Innovationen sowie auf den Austausch mit Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Praxis. Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung folgen in Kürze.

Wir freuen uns darauf, Sie in Dresden begrüßen zu dürfen!

Praxis-Workshop: Digitaler Zwilling & standardisierte Schnittstellen

Daten intelligent vernetzen – Zukunftsfähigkeit in der industriellen Wertschöpfung sichern

Daten sind längst vorhanden, doch oft liegen sie verteilt, uneinheitlich oder schwer nutzbar in verschiedenen Systemen. Genau hier setzen digitale Zwillinge, standardisierte Schnittstellen und Datenräume an.

Im Praxis-Workshop der ACOD Kompetenzcluster „Flexible, ressourceneffiziente Produktion“ und „Digitalisierung & Innovation“ zeigen wir, wie Unternehmen ihre Daten strukturiert verfügbar machen, digitale Anwendungen effizienter umsetzen und den Datenaustausch innerhalb des Unternehmens sowie mit Partnern zukunftsfähig gestalten können.

Im Fokus des Workshops stehen die Themen:

1. Digitaler Zwilling in der Praxis

Wie lassen sich Produkte, Anlagen oder Prozesse digital abbilden und welche Rolle spielt das Metamodell der AAS?

2. Datenräume & Standards

Warum Datenstandardisierung der Schlüssel ist, um digitale Anwendungen skalierbar und unternehmensübergreifend nutzbar zu machen.

3. Schnittstellen & APIs

Wie standardisierte Schnittstellen den Datenaustausch vereinfachen – intern, extern und mit Blick auf zukünftige Geschäftsbeziehungen.

Praxis-Workshop: Digitaler Zwilling & standardisierte Schnittstellen

Wann: 04.06.2026, 14:00 – 16:00 Uhr

Wo: Gläserne Manufaktur von Volkswagen in Dresden (Lennéstraße 1, 01069 Dresden)

Was ist unser Ziel?

Der Workshop gibt Orientierung, zeigt praktische Lösungsansätze und macht deutlich, wie standardisierte Daten und Schnittstellen zur Basis für digitale Geschäftsprozesse werden.

Warum teilnehmen?

Sie erhalten kompakte Impulse, praxisnahe Beispiele und Raum für Austausch rund um Datenstandardisierung, digitale Zwillinge, Datenräume und zukünftige Anforderungen in der Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern.

Die Teilnehmerzahl ist auf 30 Personen begrenzt.

Programm

Wir freuen uns auf Sie!

3. Deutsch-Französicher Wirtschaftskongress

Der Deutsch-Französische Wirtschaftskongress bringt Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft aus Deutschland und Frankreich in Leipzig zusammen und bietet eine Plattform für Austausch, Vernetzung und neue wirtschaftliche Impulse.

Das finale Kongressprogramm steht nun fest und kann über den nachfolgenden Link eingesehen werden.

Hier geht es zum Kongressprogramm!

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Data Week Leipzig 2026: Impulse für die digitale Zukunft von Städten, Gesellschaft und Wirtschaft

Die Digitalisierung prägt unsere Arbeits- und Lebenswelt mehr denn je und entwickelt sich kontinuierlich zu einem zentralen Treiber für Innovation und Fortschritt.

Freuen Sie sich auf eine inspirierende Woche voller Impulse rund um Daten, Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und die Herausforderungen moderner Stadtentwicklung bei der Data Week Leipzig.

Von Montag bis Freitag erwartet Sie ein vielfältiges Programm mit Fachvorträgen, Workshops, Netzwerktreffen und interaktiven Formaten:

Montag: Auftakt zur digitalen Stadt von morgen mit Open-Data-Lösungen, KI-Governance, Datenarchivierung und klimainnovativen Ansätzen.

Dienstag: Fokus auf Open Data, Mobilität, kommunale Klimaanwendungen sowie KI-gestütztes Umwelt- und Mobilitätsmanagement.

Mittwoch: Semantische Technologien und Wissenstransfer stehen im Mittelpunkt – ergänzt durch Thinkathons und interaktive Challenges.

Donnerstag: KI und Digitalisierung für soziale Organisationen, Inklusion und Beteiligung mit praxisnahen Workshops und dem KI-Kompass 2026.

Freitag: Der Offene Lab Tag lädt zum Entdecken, Mitmachen und Vernetzen in offenen Labs in ganz Leipzig ein.

Wann: 01.06. – 05.06.2026 | 9:00 – 17:00 Uhr

Wo: Neues Rathaus/City, Hall Martin-Luther-Ring 4-6, 04109 Leipzig

Die Data Week Leipzig bietet Raum für Austausch, neue Perspektiven und gemeinsame Ideen für die digitale Zukunft. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Hier geht es zur Anmeldung!

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Im Projekt MoLeWa – Mobilität Leipzig im Wandel gibt es personelle Veränderungen. Seit dem 1. Januar 2026 hat Philipp Teitge die Projektleitung übernommen und ist künftig zentraler Ansprechpartner für die strategische und operative Weiterentwicklung des Projekts.