Newsletter Oktober 2023

Der Newsletter zum Projekt „Mobilität-Leipzig im Wandel“

Allianzen für die sozialökologische Transformation – MoLeWa zu Gast auf der LABOR.A®

Wie lassen sich gute Arbeit, gesellschaftlicher Fortschritt und Klimaschutz zusammenbringen und welche Allianzen müssen hierfür geschmiedet werden? So lautete eine Kernfrage der diesjährigen LABOR.A®, der zentralen Konferenz der Hans-Böckler-Stiftung, wenn es um die Zukunft der Arbeit geht. Etwa 450 Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten der Einladung ins Café Moskau in Berlin-Mitte am 27. September; weitere 1500 stießen online dazu.

Auch MoLeWa brachte sich inhaltlich in die LABOR.A® ein. In einer gemeinsamen Session mit dem ReTraNetz Berlin-Brandenburg wurden Erfahrungen aus beiden Transformationsnetzwerken geteilt und die Besonderheiten des ostdeutschen Kontexts erläutert. Einerseits liegen hier große Potenziale für neue Industrie-Arbeitsplätze und (CO2-neutrale) Wertschöpfung, auch da viele OEM-Werke frühzeitig auf E-Mobilität umgerüstet worden sind und sich Ostdeutschland als Energieregion gegenwärtig neu positioniert. Andererseits haben viele klein- und mittelständische Unternehmen einen besonderen Unterstützungs- und Vernetzungsbedarf, etwa im Bereich Forschung und Entwicklung.

Die Liste prominenter Gäste war lang: So thematisierten Frank Werneke (ver.di-Vorsitzender) und Luisa Neubauer (Fridays for Future) den Schulterschluss beider Organisationen im Sinne der sozialökologischen Transformation. Alexander Bercht (Vorstandsmitglied der IGBCE) griff die Konkurrenzfähigkeit der deutschen Industrie auf und Bremens Bürgermeister Andreas Bovenschulte legte sein Engagement zur Stärkung der lokalen Aus- und Weiterbildung dar.

Ein ausführlicher Bericht der Konferenz ist hier zu finden.

Betriebsrätekonferenz der IG Metall Leipzig diskutierte Ansätze zur strategischen Personalplanung für betriebliche Interessenvertretungen

Fachkräftemangel, demografischer Wandel, Digitalisierung, Mobilitäts- und Energiewende – dies sind nur einige Herausforderungen, denen sich Unternehmen, ihre Belegschaften und Interessensvertretungen derzeit gegenübersehen. Beschäftigte müssen flexibel und gut ausgebildet sein, um zukünftigen Fachkräftebedarfen begegnen zu können. Betriebliche Interessenvertretungen spielen in der Gestaltung der digitalen und ökologischen Transformation eine wichtige Rolle. Um den sozialpartnerschaftlichen Dialog zu stärken und Lösungen auf die genannten Herausforderungen zu finden, hat MoLeWa gemeinsam mit der IG Metall Leipzig am 17.10. eine Betriebsrätekonferenz durchgeführt.

Die Veranstaltung stellte das Thema strategische Personalplanung in den Mittelpunkt. Um dem massiven Fachkräftemangel zu begegnen, ist eine langfristige, bedarfsgerechte und individuell an das jeweilige Unternehmen angepasste strategische Personalplanung ein wichtiger Schritt. Durch ihre Mitbestimmungsrechte und den tiefen Einblick in die betrieblichen Strukturen sind Betriebsratsgremien wichtige Akteure auf dem Weg zu einer sozialen, ökologischen und demokratischen Transformation.

Zusammen mit Expert*innen der IG Metall und des bfw wurden betriebsverfassungsrechtliche Grundlagen der Personalplanung erläutert. Daran anschließend wurde mit PYTHIA ein spannendes Werkzeug vorgestellt, das Betriebsräte in ihrer Arbeit unterstützen kann. Mithilfe des Tools lassen sich unter anderem betriebliche Altersstrukturen analysieren, Kompetenzprofile sowie -bedarfe darstellen und Ansätze zur Personalentwicklung ableiten. Am Ende der Anwendung gibt PYTHIA einen Dokumentationsbericht aus, in dem die Ergebnisse anschaulich aufbereitet und visualisiert sind. Dieser Bericht bildet eine gute Grundlage, um etwa mit betrieblichen Entscheidungsträger*innen über Maßnahmen zur strategischen Personalplanung ins Gespräch zu kommen. Eine soziale und nachhaltige Personalentwicklung kann es nur gemeinsam mit den Interessensvertretungen der Unternehmen geben. MoLeWa bietet daher seine Unterstützung an, wenn es um die Anwendung von PYTHIA in betrieblichen Kontexten geht.

Aufregende Einblicke und Innovationen bei der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg Konferenz

Am 16. Oktober 2023 kamen über 150 Teilnehmende in der aufregenden Kulisse von „The Drivery“ in Berlin zusammen. Der Anlass? Die Clusterkonferenz Verkehr, Mobilität und Logistik Berlin-Brandenburg, organisiert von der Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH (WFBB) und der Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH. Unter dem Motto „Mobilität der Zukunft – Chancen durch Transformation“ versprach diese Veranstaltung Großes.

Die Konferenz wurde eröffnet von Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie, sowie der Wirtschaftsförderung Brandenburg. Sie gewährten uns interessante Einblicke in die aktuellen Erfolge und die zukünftigen Entwicklungspläne für die Region.

Danach sprachen die Berliner Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey und der Brandenburger Wirtschaftsminister Prof. Jörg Steinbach über die aktuelle politische Lage und die entscheidende Rolle des Verkehrssektors bei der Verwirklichung eines klimaneutralen Wirtschaftsmodells. Zudem thematisierten sie die damit verbundenen Herausforderungen für die Wirtschaft in der Region.

Ein bemerkenswerter Aspekt der Konferenz war die Betonung des bedeutenden Fortschritts, den die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg in den letzten Jahren gemacht hat. Vorgestellte Daten, Zahlenmaterial und Erfolgsgeschichten untermauerten, dass diese Region zu einer regelrechten Erfolgsgeschichte avanciert ist.

Beeindruckend war die Keynote von Franziska Giffey, mit dem Titel „Transformation als Chance verstehen“. Ihre inspirierenden Worte regten zum Nachdenken an und zeigten, wie Veränderung als Gelegenheit für Wachstum und Fortschritt genutzt werden kann.

Die Konferenz bot zudem sehr interessante Vorträge zum Thema Mobilität und präsentierte beeindruckende Pitches von aufstrebenden Start-ups, die vielversprechende Innovationen vorstellten, die die Art und Weise, wie wir uns bewegen und transportieren, revolutionieren könnten.

Ein weiterer Höhepunkt war der Themenblock „Fachkräfte und Qualifikation – Schlüssel für eine erfolgreiche Transformation“. In der Präsentation des Modells zur Fachkräftesicherung von Robert Drewnicki, Projektleiter von ReTraNetz-BB für bfw des DGB / IG Metall, welches als wegweisend für die Region dienen könnte, teilte er seine aktuellen Aktivitäten und geplanten zukünftigen Angebote mit. Dabei wurden drei strategische Maßnahmen hervorgehoben: die Stärkung der Bindung qualifizierter Arbeitskräfte während des Transformationsprozesses, die aktive Einbindung dieser Fachkräfte in Veränderungsprozesse und die Förderung von qualitativer Arbeit. Diese Maßnahmen sollen dazu beitragen, Fachkräfte in der Transformationsphase zu gewinnen und zu halten. Andreas Schwager, Leiter des Projektes für nachhaltige Zustell- und Logistiklösungen bei der Deutschen Post, präsentierte richtungsweisende Pläne zur verstärkten Nutzung von Wasserwegen in Berlin, was der vielversprechenden Zukunft der Logistik in der Region zusätzlichen Auftrieb verleihen wird. Ebenso spannend war der Beitrag von Dr. Daniel Hesse, Leiter der Abteilung für Technologie und Innovation bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG), er präsentierte die Herausforderungen und Innovationen für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) als das Rückgrat der Mobilitätswende.

Die Veranstaltung fand ihren Abschluss in einem Podiumsgespräch mit Dr. Kathrin Goldammer, Geschäftsführerin des Reiner Lemoine Instituts und Prof. Jipp, bei dem die Wechselwirkung von Energie und Mobilität als eine der essenziellen Komponenten auf dem Weg zur Erreichung klimaneutraler Mobilität behandelt wurde.

Insgesamt war die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg Konferenz ein beeindruckendes Ereignis, das die Fortschritte und vielversprechenden Möglichkeiten dieser aufstrebenden Region demonstrierte. Wir schauen mit großer Vorfreude auf die zukünftigen Entwicklungen und die nächsten Schritte, die diese Region uns präsentieren wird.

Der Mensch im Fokus

Die unaufhaltsame Welle der Digitalisierung hat die Industrie längst erfasst, und Unternehmen setzen verstärkt auf innovative KI-Lösungen, um ihre Prozesse zu optimieren und Wettbewerbsvorteile zu erlangen. Doch während die Begeisterung für künstliche Intelligenz stetig wächst, offenbart eine alarmierende Statistik: 95% der KI-Projekte in Unter-nehmen scheitern. Einer der Hauptgründe liegt in der mangelnden Transparenz gegenüber den Mitarbeitenden und der unklaren Definition des Mehrwerts solcher Projekte. Eine menschzentrierte Technikentwicklung ist daher entscheidend, um die Einführung effektiv zu gestalten.

Am 18.10.2023 gab es dafür einen Workshop des Projektes K-M-I in den Räumen der Wiewald GmbH. Das Projekt K-M-I unterstützt regionale KMU auf ihrer Reise zur Automatisierung mit Hilfe von KI und gibt einen wichtigen Einblick in die ersten Schritte für eine erfolgreiche und transparente KI-Einführung.

Skadi Berger, Geschäftsführerin der Wiewald GmbH, betonte in ihrem Vortrag die Bedeutung des KMI-Projekts als Grundlage für die Bildung eines Kompetenzzentrums in der Region Leipzig. Bei Wiewald liegt der Fokus darauf, KI als unterstützendes Assistenzsystem zu nutzen, insbesondere im Hinblick auf die Entwicklung eines KI-basierten Konfigu-rators. Dieser soll die automatisierte Angebotserstellung bei Kundengesprächen ermöglichen, wobei die Auslegung der Druckluftanlage unter der Prämisse der Preisoptimierung und Resilienz im Vordergrund steht.

Als Gruppenleiterin für Kognitives Teaming von Mensch und Cyber-Physischen Produktionssystemen vom Fraunhofer IWU, verdeutlichte Dr. Franziska Bocklisch in ihrem Vortrag, dass die Implementierung von KI den Menschen fokussiert einbeziehen muss. Sie betonte, dass KI als verantwortungsvoll eingesetzte Assistenzfunktion dienen sollte, um menschliche Fähigkeiten zu ergänzen, ohne die Ebene der menschlichen Kognition zu beeinträchtigen. Verantwortungsvoll bezieht sich dabei auf eine Vorhersehbarkeit und Transparenz der Ergebnisfindung der KI.

Björn Seidel von der e-dox AG teilte ein erfolgreiches umgesetztes Projekt, welches zeigte, dass die klare Formulierung von Problemen die Grundlage für eine effektive Umsetzung darstellt. Ebenfalls ging er auf die große Anzahl an kostengünstigen KI-Applikationen ein. Dabei sprach er sich für Offenheit und Neugier aus, diese in verschiedenen Bereichen des Betriebsalltags auszuprobieren.

Die Zukunftsgespräche mit Jasmin Meyer von INFAI und Anika Ando, Betriebsratsmitglied der Montage bei BMW, gaben uns Einblicke in die Ängste der Mitarbeitenden und die Kontrollfunktion, die Personen mit Kenntnissen über Prozesse und KI bei der Einführung spielen.

Der Workshop endete mit einem inspirierenden Austausch und vielen anregenden Diskussionen. Diese Ereignisse tragen dazu bei, dass MoLeWa weiterhin an vorderster Front der Transformation in der Fahrzeugindustrie in Leipzig steht.

Vielen Dank an alle Beteiligten für einen produktiven Tag mit wertvollen Erkenntnissen und Diskussionen. Gemeinsam gestalten wir eine Zukunft, in der KI die Mobilität auf nachhaltige und innovative Weise prägt.

Wasserstoff und Weiterbildung im Fokus des II. Revierwendefachforums

Welche Rolle spielt Wasserstoff, im Besonderen „Grüner Wasserstoff“ im Rahmen der Energiewende, des Strukturwandels und der Transformation der Mobilität in Mitteldeutschland? Wie ist die aktuelle Situation im Mitteldeutschen Revier? Welche Bedürfnisse kommen aus der Energiewirtschaft, chemischen Industrie oder auch Automobilwirtschaft?

Diese Fragen erörterte Johannes Wege, Geschäftsführer des HYPOS e. V. zum Einstieg in die Veranstaltung am 10. Oktober 2023 in der Hochschule Merseburg. Als Netzwerker zwischen Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen begleitet das HYPOS-Team seit nunmehr 10 Jahren die Entwicklung und das Potenzial für den Aufbau hydrogener Technologien. Dem folgte die Vorstellung vorläufiger Ergebnisse aus einer Studie des Fraunhofer-Zentrum für Internationales Management und Wissensökonomie (IMW) zum Qualifikationsbedarf in der Mitteldeutschen Wasserstoffwirtschaft.

Mit einer etwas verspäteten Begrüßung leitete Rektor Prof. Krabbes anschließend eine offene Fragerunde ein. Das Publikum aus Vertretern der Kammern und Gewerkschaften, von Bildungsträgern, Unternehmen und Verbänden wollte vor allem wissen, wo, wann und mit welchen Herausforderungen und Kosten der wirtschaftliche Einsatz von Grünem Wasserstoff kommen und welchen Stellenwert er im Energiemix einnehmen könnte. Deutlich wurde, dass es sich bei diesem Energieträger um eine Zukunftstechnologie handelt, die wohl erst in 10 bis 30 Jahren großflächig zum Einsatz kommen dürfte.

Nichtsdestotrotz ist das Thema in aller Munde. Für ein grundlegendes Verständnis, was ist Wasserstoff, gefährlich oder nicht, verschaffte Wasserstoffexperte und Trainer Christian Machens in seinem Workshop sehr praktische Einblicke mit Unterhaltungscharakter. Parallel befasste sich eine zweite Gruppe mit dem Thema „Die Fördermittel sind los!“.

Zum Abschluss der Veranstaltung gab das Bildungszentrum Wolfen-Bitterfeld e. V. gemeinsam mit der Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Anhalt-Bitterfeld einen Überblick zum geplanten Strukturwandelprojekt „Bildungszentrum Mitteldeutschland“. Ein ambitioniertes Projekt, für welches viel Erfolg gewünscht wurde und sicherlich weiteres Potenzial bieten könnte, z. B. für Verbundausbildungen oder praxisnahe Weiterbildungsmaßnahmen in den geplanten Werkstätten und Laboren des Vereins.

Es war ein spannendes Event, aus dem MoLeWa wertvolle Anregungen hinsichtlich der Potenziale von Wasserstoff mitnehmen konnte.

SAY HELLO! – MoLeWa Website Launch

Von der Landingpage zur Website – unser digitales Zuhause ist fertig und wir sind stolz darauf, Ihnen heute die neue und verbesserte Version unserer Website präsentieren zu können. Ein frischer Wind weht durch unsere virtuellen Hallen, und wir laden Sie ein, unsere neue Website zu besuchen und zu entdecken.

Wir sind gewachsen und haben unsere Vision erweitert. Auf unserer neuen Website finden Sie jetzt umfassende Informationen zu unseren Hauptthemen: CO2-Neutralität, Fach- und Arbeitskräfte, Mobilität sowie Digitalisierung und IT. Zusätzlich steht Ihnen ein spezieller Download-Bereich zur Verfügung, über den Sie wichtige Dokumente und Informationen zu unserem Projekt herunterladen können. Verpassen Sie außerdem nicht die Gelegenheit, sich den Kurzfilm unseres Kick-Off-Events anzusehen. Dieser gewährt Ihnen einen bündigen Einblick in unsere Tätigkeiten und zukünftigen Pläne.

Unsere Entwicklung gleicht einer spannenden Reise, die sich immer mit neuen stetigen Fortschritten und Erkenntnissen durch unsere Arbeit weiterentwickelt. Wir werden Sie weiterhin auf dem laufenden und unsere Seite auf dem neuesten Stand halten.

Willkommen auf unserer neuen Website, wünscht das gesamte MoLeWa-Team.

Einladung

3. Meet & Learn: 4 Tage Woche – eine Unternehmerreise

Unsere Reihe Meet & Learn greift praktische Fragen aus dem Arbeitsalltag auf. Sie bietet einen Raum für gegenseitiges Kennenlernen und fachlichen Austausch auf Augenhöhe. Unser Ziel ist es, Expertise und Vernetzung in der IT-Branche weiter auszubauen. Die Veranstaltungen sind kostenlos und offen für alle, die sich für das Impulsthema interessieren. Beim 3. Meet & Learn lautet der Impuls: 4 Tage Woche – eine Unternehmerreise. Die 4 Tage Woche ist ein Arbeitszeitmodell, bei dem die Anzahl der Arbeitstage pro Arbeitswoche vier beträgt. So weit, so gut. Aber: Welche Mehrwerte bringt dieses Modell mit sich? Welche Hürden gilt es zu nehmen? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus? Welche Missverständnisse gibt es? Und wie finde ich als Unternehmer heraus, ob dieses Modell etwas für mein Unternehmen ist?

Was: 3. Meet & Learn

Wann: Montag, 27. November 2023, 18 – 19:30 Uhr

Wo: Cluster IT, Schillerstr. 5, Erdgeschoss, 04109 Leipzig

Impulsgeber: Marcus Putschlil (e-dox) & Gerd Neudert (Neudert Consulting)

Hier geht es zur Anmeldung!

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